Geisterfilme 2019

Geisterfilme 2019 (THE AXIOM)

Entdecke die besten Geisterfilme von Scary Stories to Tell in the Dark, Halloween Haunt, Light From Light, Das dritte Auge 2, Eli. Liste der neuesten Geisterfilme im Jahr im Kino und der besten Geisterfilme von auf Netflix, Prime, Maxdome, Sky und anderen Streaming-Diensten. Ein Haus, das von einem bösen Geist bewohnt wird, belegt jeden Menschen, der es betritt, mit einem tödlichen Fluch Filmdetails Trailer · Eli (). Unser Autor Björn Bischoff über die sieben besten Geisterfilme unserer Zeit. Ein Herz für Slimer und Freunde: Geister begleiten die Menschheit. Finde die besten Geisterfilme in unserer Top 10 Liste sortiert ✅ Mit Review Juli Super Liste, aber der beste Mystische Geister Film fehlt. Conjuring 2!

Geisterfilme 2019

Ein Haus, das von einem bösen Geist bewohnt wird, belegt jeden Menschen, der es betritt, mit einem tödlichen Fluch Filmdetails Trailer · Eli (). Unser Autor Björn Bischoff über die sieben besten Geisterfilme unserer Zeit. Ein Herz für Slimer und Freunde: Geister begleiten die Menschheit. Finde die besten Geisterfilme in unserer Top 10 Liste sortiert ✅ Mit Review Juli Super Liste, aber der beste Mystische Geister Film fehlt. Conjuring 2!

Als vermeintliche Geistererscheinungen beginnen, die Familie zu terrorisieren, entspinnt sich ein nervenaufreibendes Katz-und-Maus-Spiel — mit überraschendem Ausgang.

Mit "Das Waisenhaus" feierte J. Bayona sein Regiedebüt. Und zwar derart erfolgreich, dass der spanische Geisterfilm unter anderem mit sieben Goyas , dem wichtigsten Filmpreis seines Entstehungslandes, ausgezeichnet wurde.

Freunde asiatischer Geisterfilme finden in "Shutter — Sie sehen dich" neues Material für den Filmabend.

In dem haben zwei Waisenkinder nach Jahren in der Wildnis nicht nur mit der Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu kämpfen — ihre Umgebung bekommt auch schnell die Eifersucht von "Mama" zu spüren.

Mit unerfreulichen Folgen. Der Geisterfilm spielt gekonnt mit Elementen des Gothic-Horrors und wurde von der Deutschen Film- und Medienbewertung mit dem Prädikat "wertvoll" ausgezeichnet.

Wer einen Geisterfilm sucht, der auf einer "wahren Begebenheit" basiert, sollte sich "Winchester — Das Haus der Verdammten" ansehen.

Inwieweit Hauptfigur Sarah Winchester tatsächlich von rachsüchtigen Geistern heimgesucht wurde, sei dahingestellt. Ein Familienvater bringt eine alte Yacht wieder auf Vordermann und fühlt sich von deren Galleonsfigur plötzlich magisch angezogen.

Ein Schelm, wer da Böses vermutet. Auf einer kleinen Segelyacht auf offenem Meer festzusitzen dürfte Horrorvorstellung genug sein. So gab es schon einige Filmemacher, die daraus brauchbares Psychomaterial fabriziert und damit Zuschauer wie Protagonisten an ihre Grenzen getrieben haben.

Darin sorgte ein Motorschaden dafür, dass sich drei Freunde auf hoher See an die Gurgel gingen. Doch auch anderer Filme nutzten das begrenzte Set eines Bootes dafür, um klaustrophobische Stimmung heraufzubeschwören und mit psychologischen Horror Herzrasen zu verursachen.

Da kann eigentlich nichts mehr schiefgehen? Kaum Spannung und alles schon unzählige Male gesehen. Auch Autoren haben mal nen schlechten Tag.

Eine Seefahrt, die ist lustig. Eine Seefahrt bringt den Tod. Gattin Sarah ist zwar nicht sonderlich begeistert, aber gibt letztendlich klein bei.

Einige Wochen später erstrahlt das Boot in neuem Glanz und soll auch gleich ihr erstes Ziel ansteuern. Ausgerechnet zum Bermudadreieck zieht es den Besitzer.

Der pfeift auf Warnungen und steuert samt Familie sowie Bekannten der Gefahr entgegen. Doch das Teufelsdreieck im Atlantik soll das kleinere Übel bleiben.

Auf der restaurierten Yacht geht es bald nicht mit rechten Dingen zu. Der Freund der älteren Tochter scheint von unsichtbaren Mächten besessen und auch Nesthäkchen Mary verhält sich auf einmal alles andere — nur nicht normal.

Da bekommt es das Familienoberhaupt verständlicherweise mit der Angst zu tun. Alles nur Einbildung oder waschechter Spuk? Etwas Originalität wäre schön gewesen.

Ja, das Boot ist von einem boshaften Geist besessen, der nur ein Ziel kennt: die Besitzer ins Unglück stürzen. Das passiert Schritt für Schritt ohne dass jemand etwas davon bemerkt.

Später malt der jüngste Spross schaurigen Bilder, auf denen eine dunkle Gestalt zu sehen ist, die schreckliche Dinge anstellt. Viele Zufälle — aber niemand wird stutzig.

Willkommen zu einem weiteren dummen Horrorfilm des Jahres Visionen, Spuk, Besessenheit und kleine-Jägermeister-Prinzip. Am Ende sind fast alle tot.

Neue Ideen? Viele Fragen, kaum Antworten. Stattdessen ein offenes Ende, das im Horrorfilme neuerdings zum guten Ton gehört. Na hoffentlich hat er sich da nicht unter Wert verkauft.

Plumpes Drehbuch mit null Ideen. MARY ist ein erschreckend vorhersehbarer Film, der nicht ansatzweise seine Schauspieler fordert — ganz geschweige sein Publikum.

Das Drehbuch liest sich, als habe sich jemand in einer Nacht- und Nebelaktion dazu entschlossen eine Geistergeschichte zu Papier zu bringen, damit daraus ein Gruselstreifen gedreht werden kann.

So hat man in Gedanken erfolgreiche Gruselfilme abgespult und all jene Gruselzutaten zusammengekritzelt, an die man sich erinnern konnte.

Damit sich der geistlose Geister-Unsinn von der Masse abhebt, entschied man sich den Ort des Geschehens auszutauschen. So spukt es diesmal nicht in einer Irrenanstalt oder in einem abgelegenen Landhaus — der schnarchende Tod geht diesmal auf einem Kutter umher.

Letztere spielt sich im FSKBereich ab. Man darf genau mit dieser Freigabe rechnen. Kleines Heim in idyllischer Lager macht es seinen neuen Bewohnern nicht leicht.

Es hat ein Faible für moralische Prüfungen und nimmt die neuen Eigentümer hart in die Mangel. Was wäre das Horror-Genre nur ohne seine Spukhäuser.

Seit Jahrzehnten tummeln sich darin paranormale Quälgeister, die nur ein Ziel haben: den noch lebenden Bewohnern das Leben zur Hölle zu machen.

Das freut den Zuschauer, der sich vor allem dann besonders die Hände reibt, wenn sogenannte Haunted-House-Horrorfilme auch noch auf wahren Begebenheiten beruhen.

So hat beinahe jedes tatsächlich existierende und halbwegs bekannte Spukhaus bereits eine eigene Verfilmung erhalten.

Letzteres wird sogar heute noch als eines der nennenswertesten Wahrzeichen Kaliforniens gehandelt. Sachen gibts über die kann man nur mit dem Kopf schütteln.

Auch dieser Streifen macht es den meisten Spukhausfilmen gleich und klappert die Mehrzahl der gängigen Haunted-House-Klischees ab. Wir sehen: knarzende Türen, unheimliche Schatten und seltsame Erscheinungen.

Nichts Neues also von der Gruselhaus-Front. Ungewöhnlich ist hingehend die Besetzung. Der verkörpert im Film den arbeitslosen Don, der in der Vergangenheit nicht immer ehrenhaft gehandelt hat.

Doch damit soll nun endlich Schluss sein. Zusammen mit der schwangeren Gattin will der einen Neuanfang starten und bezieht ein Haus in guter Lage, dass er ganz allein beginnt zu renovieren.

Bald geht es aber dort nicht mit rechten Dingen zu. Erst läuft Glibber aus Wänden, Steckdosen und Wasserhähnen. Später schaut eine mysteriöse Schönheit vorbei, die dem neuen Eigentümer den Kopf verdreht.

Der landet mit der attraktiven Femme fatale im Bett, ohne zu ahnen, dass er damit eine unheimliche Kette von Umständen in Gang tritt, die ihm den Verstand rauben wird.

Der Grund: alles schon mal irgendwie so ähnlich gesehen. Dennoch sind ein paar gute Ideen vorhanden.

So beginnt alles haargenau so wie in jedem Spukhausfilm. Eine kleine Familie mit Hoffnungen wagt einen Neuanfang, bezieht ein Haus und nimmt Warnungen der Nachbarn nicht ernst.

Als habe man es kommen gesehen, werden Konflikte innerhalb der Familie geschürt und es kommt zu ersten schaurigen Vorkommnissen.

Vorhersehbar und platt. Als wäre das alles nicht schon surreal genug, muss Antiheld Don auch noch feststellen, dass hinter dünnen Wänden Fleisch pulsiert.

Verrückt und eklig ist das schon irgendwie. Apropos eklig: in Sachen Schauwerte wird einiges geboten.

Da werden Murmeln zweckentfremdet und wandern plötzlich durch den Körper unseres Hauptdarstellers. Zartbesaitete schauen zu Recht weg — vor allem auch deshalb, weil Filmfigur Don mit spitzem Hilfsmittel versucht, die Glaskugeln wieder loszuwerden.

Doch das ist nicht alles. Eine obskure Geister-Gestalt mit deformiertem Körper spukt durch das Anwesen. Leider ist die nur eine Randfigur und wird beiläufig erwähnt.

Damit geht es ihr wie der gesamten Geschichte. Von allem etwas — aber nicht genug. Da überschlagen sich die Ereignisse und es wird ziemlich wirr.

Mehr Geheimniskrämerei wäre angebracht gewesen bevor man die Katze aus dem Sack gelassen hätte. Trotzdem: für eine erste Regiearbeit mit überschaubarem Budget ganz solide.

Moralischer Selbstfindungstrip der schaurigen Sorte. Spezialeffekte, Set und Schauspieler sind über jeden Zweifel erhaben.

Dass da nicht jeder den Test besteht, dürfte im Horror-Genre nichts ungewöhnliches sein. Trotzdem sind einige Spezialeffekte nicht ganz ohne.

Der versucht diese mit einem Teppichmesser loszuwerden. Unblutig ist das nicht. Weiterhin gibt es eklige Flüssigkeiten zu sehen, die aus allen erdenklichen Hausöffnungen austreten.

Ein paar schaurige Monster runden den Gruselcocktail ab. Hierzulande passt das alles noch für FSK Da passieren plötzlich mysteriöse Dinge, die die Angehörigen um den Verstand bringen.

Der gründete ein Fitnessunternehmen, das bis heute weltweit mehrere Filialen besitzt und ordentlich Geld auf das Bankkonto des Geschäftsmanns spült.

Ein Segen für den selbsternannten Horrorfilmfan, der schon als Kind eine Leidenschaft fürs Genre entwickelte. Mittlerweile sind Träume Realtität.

Durch die Einnahmen kann der erfolgreiche Tausendsassa nämlich sein Hobby finanzieren. Dazu gehören das Schreiben und Produzieren von Horrorfilmen.

So entstand bereits Brauchbares. Doch das Finanzieren von Filmen allein reicht dem ambitionierten Cineasten schon lange nicht mehr.

Der probiert sich seit einiger Zeit auch im Führen von Regie aus. Drei Generationen leben hier unter einem Dach, kommen sich aber so gut wie nie in die Quere.

Das ändert sich schon bald, denn ein Schicksalsschlag zieht schnell weite Kreise. Ganz unbegründet ist das natürlich nicht.

Vergraben will man die Überreste nicht und auch im Haus will sich partout kein Platz dafür finden.

Da passieren bald seltsame Dinge. Da fällt der Verdacht bald auf höhere Mächte. Schnell ist man überzeugt davon, dass sich offenbar die verstorbene Tante aus dem Jenseits für die vielen Schandtaten rächen möchte, die ihr die Familienmitglieder einst angetan haben.

Ein Hexenbrett soll die Bestätigung liefern. Doch wie so oft im Horrorfilm kommt alles ganz anders. Eine schrecklich nette Familie.

Darin bekommt man sympathische und teils durchgeknallte Persönlichkeiten vor die Linse, von denen man meinen könnte sie schon eine Ewigkeit zu kennen.

Doch denen vergeht schon bald das Lachen. Spuk, Besessenheit und jede Menge Tohuwabohu — ASHES gehört wohl zu den eigensinnigsten Horrortrips der aktuellen Saison, weil man einen solch unvorbereiteten Richtungswechsel nicht kommen gesehen hat.

Für günstigen Videomarkt-Horror ungewöhnlich experimentell und mutig. Die Schauspieler agieren für eine Low-Budget-Produktion bemerkenswert souverän und auch in Sachen Dramaturgie tut sich was.

Aus einer kleinen, beinahe schon trivialen Geschichte entwickelt sich ultimativer Horror, der sich kontinuierlich steigert und in einem lauten Effektgewitter endet.

Dabei versucht der Filmemacher Hintergründe möglichst lang zu verschleiern. Was hat es mit den seltsamen Vorkommnissen auf sich? Gibt es plausible Erklärungen oder steckt hinter dem ganzen Gruselschabernack vielleicht doch eine übernatürliche Präsenz.

Wie im Film kam der Tod der Familienangehörigen ganz überraschend. Die Schwester des Filmemachers war die nächste Verwandte, bekam die Asche ausgehändigt — konnte aber mit den Überresten nichts anfangen, weil sie zu der Tante keine enge Verbindung hatte.

Demzufolge versteckte sie die Asche in einer Kommode. Es folgten seltsame Ereignisse, die aber weitaus harmloser waren, als im Film geschildert.

Offenbar beflügelten diese die Fantasie des Regisseurs. Von letztem hagelt es Verweise im Film. Der damals noch unbekannte Filmemacher baute irre Kamerafahrten in seine Splatter-Orgie ein, die bis heute viele Nachahmer gefunden haben.

So dürfte es wohl so einige Dämonenfilme geben, die nicht mindestens über jene kurze Szene verfügen, in der ein Dämon in Egoansicht durch Hütten oder Wälder saust.

Eine ehrliche und ambitionierte Regiearbeit. Das Gebotene ist zwar nicht frei von Fehlern und hat ab und an Längen.

Dafür entschädigen gute Schauspieler und ein effektreiches Finale. Eine Figur schneidet sich die Pulsadern in der Badewanne auf.

Ansonsten spielt sich gewalttechnisch alles eher im Hintergrund ab. Ein bleiches Mädchen bringt durch das ständige Beobachten der neuen Nachbarn genau jene um den Verstand.

Letztere fühlen sich so langsam genervt — zumal ihnen der Neuanfang am Rande der Stadt alles andere als einfach fällt. Da wird gern mal mit Blut, Gedärm oder entstellten Fratzen geworben, um die Neugierde des Zuschauers zu wecken.

Leider wird so nur vom eigentlichen Inhalt abgelenkt. Bei den meisten neueren Horrorfilmen sieht es damit mau aus. Zum Leidwesen des Käufers.

Dem wird einmal mehr bewusst, dass man sich nicht vom Filmplakat leiten lassen soll. In der Regel steckt nämlich genau bei jenen Covergestaltungen Schund dahinter, die auf Biegen und Brechen um die Gunst des Käufers buhlen.

Gute Horrorfilme habe ausgefeilte Poster-Kreationen nicht nötig. Da schaut eine verängstigte Frau vom Cover und suggeriert so dem Zuschauer, dass er hier wohl einen der gruseligsten Filme der letzten Jahre zu sehen bekommt.

Die Realität sieht anders aus. In Sachen Grusel wird aber nur beliebige Standardware geboten, die eher ermüden lässt, statt den Zuschauer vor Angst um den Schlaf zu bringen.

Vielleicht wäre eine gelangweilte Frau auf dem Poster aufschlussreicher gewesen, statt den Käufer mal wieder mit Fehlinformationen hinter das Licht zu führen.

Dann hätte der Zuschauer auch direkt verstanden, was ihn erwarten wird. Egal ob Poltergeist oder der schwarze Mann, Sie wollen dich holen.

Noch nichts gefunden? Empfehlenswert für Geisterfans ist unsere Liste der beste Dämonenfilme. Mittlerweile hat der Film, der von ist, ja schon echt einige Jahre auf dem Buckel.

Dieser Film ist nicht besonders gruselig, Horror gibt es darin auch wenig zu sehen. Es ist vielmehr der subtile Schauer, der einem über den Rücken gejagt wird, weil sich, im Gegensatz zu vielen anderen Geistergeschichten, tatsächlich eine echt gute Story dahinter verbirgt.

Hingegen Paranormal Activity finde ich als neueren Film ebenfalls grandios, obwohl er völlig anders daher kommt.

Durch die Footage-Art ist man mittendrin. Die Nachtaufnahmen, wenn das Ehepaar im Bett liegt, fand ich extrem gruselig, auch wenn das Budget gering war.

Aber ein geringes Budget sagt ja noch nicht unbedingt etwas über die Qualität eines Filmes aus. Wenn ein Regisseur ambitioniert ist und ihm ein gutes Drehbuch vorliegt, dann bekommt er auch mit wenig Geld einen guten Film hin.

Leider meinen heutzutage viele Filmstudios, dass viel Geld auch einen guten Film verspricht. Mein Fazit: langweilig und sehr anstrengend. Hi, ich habe noch einen.

Ich möchte nur mal vorab sagen, dass ich Horroranfängerin bin. Poltergeist fehlt meiner Meinung nach auf der Liste.

Gerechtigkeitsdrama 1. Gerichtsdrama 1. Psychodrama 2. Biopic 1. Kriegsfilm 1. Musikfilm 8. Tanzfilm 1. Musical 6.

Horrorfilm Slasherfilm 4. Monsterfilm 7. Tierhorrorfilm 1. Zombiefilm 1. Geisterfilm Spukhausfilm Okkulthorrorfilm Exorzistenfilm 1.

J-Horror Gruselfilm Actionfilm 8. Militärfilm 1. Komödie Schwarze Komödie 3. Satire 1. Gaunerkomödie 1. Erotikkomödie 1. Klamaukfilm 1.

Horrorkomödie 7. Parodie 1. Historienfilm 1. Western 1. Thriller Mysterythriller Psychothriller Erotikthriller 2. Giallo 1. Kriminalfilm 8.

Detektivfilm 1. Whodunit 1. Eastern 1. Martial-Arts-Film 1. Dokumentarfilm 2. Inszenierter Dokumentarfilm 1.

Science Fiction-Film 6. Erotikfilm 5. Pink Movie 1. Exploitation Film 4. Sexploitation-Film 1. Mockbuster 3. Gruselig Spannend Verstörend Hart Ernst Aufregend Eigenwillig 8.

Traurig 8. Witzig 8. Gutgelaunt 5. Berührend 3. Sexy 3. Romantisch 2. Geistreich 1. USA Indien Japan Kanada Frankreich Später malt der jüngste Spross schaurigen Bilder, auf denen eine dunkle Gestalt zu sehen ist, die schreckliche Dinge anstellt.

Viele Zufälle — aber niemand wird stutzig. Willkommen zu einem weiteren dummen Horrorfilm des Jahres Visionen, Spuk, Besessenheit und kleine-Jägermeister-Prinzip.

Am Ende sind fast alle tot. Neue Ideen? Viele Fragen, kaum Antworten. Stattdessen ein offenes Ende, das im Horrorfilme neuerdings zum guten Ton gehört.

Na hoffentlich hat er sich da nicht unter Wert verkauft. Plumpes Drehbuch mit null Ideen. MARY ist ein erschreckend vorhersehbarer Film, der nicht ansatzweise seine Schauspieler fordert — ganz geschweige sein Publikum.

Das Drehbuch liest sich, als habe sich jemand in einer Nacht- und Nebelaktion dazu entschlossen eine Geistergeschichte zu Papier zu bringen, damit daraus ein Gruselstreifen gedreht werden kann.

So hat man in Gedanken erfolgreiche Gruselfilme abgespult und all jene Gruselzutaten zusammengekritzelt, an die man sich erinnern konnte. Damit sich der geistlose Geister-Unsinn von der Masse abhebt, entschied man sich den Ort des Geschehens auszutauschen.

So spukt es diesmal nicht in einer Irrenanstalt oder in einem abgelegenen Landhaus — der schnarchende Tod geht diesmal auf einem Kutter umher.

Letztere spielt sich im FSKBereich ab. Man darf genau mit dieser Freigabe rechnen. Kleines Heim in idyllischer Lager macht es seinen neuen Bewohnern nicht leicht.

Es hat ein Faible für moralische Prüfungen und nimmt die neuen Eigentümer hart in die Mangel. Was wäre das Horror-Genre nur ohne seine Spukhäuser.

Seit Jahrzehnten tummeln sich darin paranormale Quälgeister, die nur ein Ziel haben: den noch lebenden Bewohnern das Leben zur Hölle zu machen.

Das freut den Zuschauer, der sich vor allem dann besonders die Hände reibt, wenn sogenannte Haunted-House-Horrorfilme auch noch auf wahren Begebenheiten beruhen.

So hat beinahe jedes tatsächlich existierende und halbwegs bekannte Spukhaus bereits eine eigene Verfilmung erhalten.

Letzteres wird sogar heute noch als eines der nennenswertesten Wahrzeichen Kaliforniens gehandelt. Sachen gibts über die kann man nur mit dem Kopf schütteln.

Auch dieser Streifen macht es den meisten Spukhausfilmen gleich und klappert die Mehrzahl der gängigen Haunted-House-Klischees ab.

Wir sehen: knarzende Türen, unheimliche Schatten und seltsame Erscheinungen. Nichts Neues also von der Gruselhaus-Front. Ungewöhnlich ist hingehend die Besetzung.

Der verkörpert im Film den arbeitslosen Don, der in der Vergangenheit nicht immer ehrenhaft gehandelt hat. Doch damit soll nun endlich Schluss sein.

Zusammen mit der schwangeren Gattin will der einen Neuanfang starten und bezieht ein Haus in guter Lage, dass er ganz allein beginnt zu renovieren.

Bald geht es aber dort nicht mit rechten Dingen zu. Erst läuft Glibber aus Wänden, Steckdosen und Wasserhähnen.

Später schaut eine mysteriöse Schönheit vorbei, die dem neuen Eigentümer den Kopf verdreht. Der landet mit der attraktiven Femme fatale im Bett, ohne zu ahnen, dass er damit eine unheimliche Kette von Umständen in Gang tritt, die ihm den Verstand rauben wird.

Der Grund: alles schon mal irgendwie so ähnlich gesehen. Dennoch sind ein paar gute Ideen vorhanden. So beginnt alles haargenau so wie in jedem Spukhausfilm.

Eine kleine Familie mit Hoffnungen wagt einen Neuanfang, bezieht ein Haus und nimmt Warnungen der Nachbarn nicht ernst.

Als habe man es kommen gesehen, werden Konflikte innerhalb der Familie geschürt und es kommt zu ersten schaurigen Vorkommnissen.

Vorhersehbar und platt. Als wäre das alles nicht schon surreal genug, muss Antiheld Don auch noch feststellen, dass hinter dünnen Wänden Fleisch pulsiert.

Verrückt und eklig ist das schon irgendwie. Apropos eklig: in Sachen Schauwerte wird einiges geboten. Da werden Murmeln zweckentfremdet und wandern plötzlich durch den Körper unseres Hauptdarstellers.

Zartbesaitete schauen zu Recht weg — vor allem auch deshalb, weil Filmfigur Don mit spitzem Hilfsmittel versucht, die Glaskugeln wieder loszuwerden.

Doch das ist nicht alles. Eine obskure Geister-Gestalt mit deformiertem Körper spukt durch das Anwesen. Leider ist die nur eine Randfigur und wird beiläufig erwähnt.

Damit geht es ihr wie der gesamten Geschichte. Von allem etwas — aber nicht genug. Da überschlagen sich die Ereignisse und es wird ziemlich wirr.

Mehr Geheimniskrämerei wäre angebracht gewesen bevor man die Katze aus dem Sack gelassen hätte. Trotzdem: für eine erste Regiearbeit mit überschaubarem Budget ganz solide.

Moralischer Selbstfindungstrip der schaurigen Sorte. Spezialeffekte, Set und Schauspieler sind über jeden Zweifel erhaben. Dass da nicht jeder den Test besteht, dürfte im Horror-Genre nichts ungewöhnliches sein.

Trotzdem sind einige Spezialeffekte nicht ganz ohne. Der versucht diese mit einem Teppichmesser loszuwerden. Unblutig ist das nicht. Weiterhin gibt es eklige Flüssigkeiten zu sehen, die aus allen erdenklichen Hausöffnungen austreten.

Ein paar schaurige Monster runden den Gruselcocktail ab. Hierzulande passt das alles noch für FSK Da passieren plötzlich mysteriöse Dinge, die die Angehörigen um den Verstand bringen.

Der gründete ein Fitnessunternehmen, das bis heute weltweit mehrere Filialen besitzt und ordentlich Geld auf das Bankkonto des Geschäftsmanns spült.

Ein Segen für den selbsternannten Horrorfilmfan, der schon als Kind eine Leidenschaft fürs Genre entwickelte. Mittlerweile sind Träume Realtität.

Durch die Einnahmen kann der erfolgreiche Tausendsassa nämlich sein Hobby finanzieren. Dazu gehören das Schreiben und Produzieren von Horrorfilmen.

So entstand bereits Brauchbares. Doch das Finanzieren von Filmen allein reicht dem ambitionierten Cineasten schon lange nicht mehr.

Der probiert sich seit einiger Zeit auch im Führen von Regie aus. Drei Generationen leben hier unter einem Dach, kommen sich aber so gut wie nie in die Quere.

Das ändert sich schon bald, denn ein Schicksalsschlag zieht schnell weite Kreise. Ganz unbegründet ist das natürlich nicht.

Vergraben will man die Überreste nicht und auch im Haus will sich partout kein Platz dafür finden. Da passieren bald seltsame Dinge.

Da fällt der Verdacht bald auf höhere Mächte. Schnell ist man überzeugt davon, dass sich offenbar die verstorbene Tante aus dem Jenseits für die vielen Schandtaten rächen möchte, die ihr die Familienmitglieder einst angetan haben.

Ein Hexenbrett soll die Bestätigung liefern. Doch wie so oft im Horrorfilm kommt alles ganz anders. Eine schrecklich nette Familie.

Darin bekommt man sympathische und teils durchgeknallte Persönlichkeiten vor die Linse, von denen man meinen könnte sie schon eine Ewigkeit zu kennen.

Doch denen vergeht schon bald das Lachen. Spuk, Besessenheit und jede Menge Tohuwabohu — ASHES gehört wohl zu den eigensinnigsten Horrortrips der aktuellen Saison, weil man einen solch unvorbereiteten Richtungswechsel nicht kommen gesehen hat.

Für günstigen Videomarkt-Horror ungewöhnlich experimentell und mutig. Die Schauspieler agieren für eine Low-Budget-Produktion bemerkenswert souverän und auch in Sachen Dramaturgie tut sich was.

Aus einer kleinen, beinahe schon trivialen Geschichte entwickelt sich ultimativer Horror, der sich kontinuierlich steigert und in einem lauten Effektgewitter endet.

Dabei versucht der Filmemacher Hintergründe möglichst lang zu verschleiern. Was hat es mit den seltsamen Vorkommnissen auf sich?

Gibt es plausible Erklärungen oder steckt hinter dem ganzen Gruselschabernack vielleicht doch eine übernatürliche Präsenz. Wie im Film kam der Tod der Familienangehörigen ganz überraschend.

Die Schwester des Filmemachers war die nächste Verwandte, bekam die Asche ausgehändigt — konnte aber mit den Überresten nichts anfangen, weil sie zu der Tante keine enge Verbindung hatte.

Demzufolge versteckte sie die Asche in einer Kommode. Es folgten seltsame Ereignisse, die aber weitaus harmloser waren, als im Film geschildert.

Offenbar beflügelten diese die Fantasie des Regisseurs. Von letztem hagelt es Verweise im Film. Der damals noch unbekannte Filmemacher baute irre Kamerafahrten in seine Splatter-Orgie ein, die bis heute viele Nachahmer gefunden haben.

So dürfte es wohl so einige Dämonenfilme geben, die nicht mindestens über jene kurze Szene verfügen, in der ein Dämon in Egoansicht durch Hütten oder Wälder saust.

Eine ehrliche und ambitionierte Regiearbeit. Das Gebotene ist zwar nicht frei von Fehlern und hat ab und an Längen. Dafür entschädigen gute Schauspieler und ein effektreiches Finale.

Eine Figur schneidet sich die Pulsadern in der Badewanne auf. Ansonsten spielt sich gewalttechnisch alles eher im Hintergrund ab.

Ein bleiches Mädchen bringt durch das ständige Beobachten der neuen Nachbarn genau jene um den Verstand. Letztere fühlen sich so langsam genervt — zumal ihnen der Neuanfang am Rande der Stadt alles andere als einfach fällt.

Da wird gern mal mit Blut, Gedärm oder entstellten Fratzen geworben, um die Neugierde des Zuschauers zu wecken.

Leider wird so nur vom eigentlichen Inhalt abgelenkt. Bei den meisten neueren Horrorfilmen sieht es damit mau aus.

Zum Leidwesen des Käufers. Dem wird einmal mehr bewusst, dass man sich nicht vom Filmplakat leiten lassen soll. In der Regel steckt nämlich genau bei jenen Covergestaltungen Schund dahinter, die auf Biegen und Brechen um die Gunst des Käufers buhlen.

Gute Horrorfilme habe ausgefeilte Poster-Kreationen nicht nötig. Da schaut eine verängstigte Frau vom Cover und suggeriert so dem Zuschauer, dass er hier wohl einen der gruseligsten Filme der letzten Jahre zu sehen bekommt.

Die Realität sieht anders aus. In Sachen Grusel wird aber nur beliebige Standardware geboten, die eher ermüden lässt, statt den Zuschauer vor Angst um den Schlaf zu bringen.

Vielleicht wäre eine gelangweilte Frau auf dem Poster aufschlussreicher gewesen, statt den Käufer mal wieder mit Fehlinformationen hinter das Licht zu führen.

Dann hätte der Zuschauer auch direkt verstanden, was ihn erwarten wird. Eigentlich das Beste, was der schwangeren Larissa und dem Gatten Matt passieren konnte.

Würde da nicht plötzlich ein schrecklicher Schicksalsschlag ereilen. Der ungeborene Sohn stirbt ganz unerwartet und das junge Paar fällt in ein tiefes Loch.

Kein guter Start in das gemeinsame Leben, was sich vor allem bei Larissa bemerkbar macht. Die hat mit Depressionen zu kämpfen und sieht sich plötzlich von der schaurigen Nachbarstochter verfolgt.

Letztere sitzt im Rollstuhl und beobachtet die neuen Nachbarn von ihrem Dachfenster aus. Da überkommt der traumatisierten Larissa ein unangenehmes Gefühl.

Zurecht, denn es dauert nicht lang, bis das bleiche Mädel von Gegenüber auch noch in der Wohnung der jungen Eltern auf Entdeckungsreise geht — unaufgefordert versteht sich.

Alles nur Einbildung und doch real? Eine Frage, der Ehemann Matt auf den Grund gehen muss. Ob er schnell professionelle Hilfe finden wird?

Der Gruselstreifen versucht erst gar nicht, dass Beste aus der dünnen Story zu machen. Dabei entpuppt sich bereits der Trailer als katastrophale Spannungsbremse.

Der verrät gleich mal genau jenen Plot, der anfangs noch verschleiert wird und den Zuschauer vor der Glotze halten soll.

Unsere Filmheldin verliert ihr neugeborenes Kind und beginnt plötzlich Dinge zu sehen, die gar nicht da sind. Alles nur Folgen eines schwerwiegenden Traumas oder ist Larissa auf einmal empfänglich für paranormale Ereignisse?

Das ist angesichts der Tatsache ermüdend, weil es mittlerweile einfach zu viele Gruselproduktionen gibt, in den es spukt oder poltert. Weil die nach immer gleichen Schema abgehandelt werden, hat sich allmählich ein Sättigungsgefühl eingestellt.

Will das jemand sehen? Wir meinen: nein! Etwas mehr Grips und Einfallsreichtum tut beim Gruselhandwerk zwingend Not. Der Streifen verrät viel zu früh, dass die stalkende Nachbarstochter eigentlich ein Geist ist und einen Weg sucht, trotz Geisterhülle irgendwie unter den Lebenden verweilen zu können.

Für die Filmhelden Grund genug, nach den sterbliche Überresten der toten Stalkerin zu suchen, um dem Geist ins Reich der Toten abschieben zu können.

Ja, jetzt haben wir den wenig überraschenden Plot aufgelöst. Den vorausahnen zu können ist aber auch keine Kunst.

Erfahrene Zuschauer wittern bereits nach wenigen Minuten die Fährte. Der dumm geschnittene Trailer verrät den Rest. Wer sich den angeschaut hat, kann sich Sichtung des eigentlichen Films sparen.

Austauschbar, beliebig, unnötig. Eine Filmfigur erstickt, weil man ihr eine Plastiktüte über den Kopf zieht. Weiterhin bringt sich ein Charakter selbst um und eine Protagonistin stürzt aus dem Fenster.

Das ist alles sowas von FSK16 — man glaubt es kaum. Frau gegen Natur: Die Mitarbeiterin eines Nationalparks verläuft sich im Wald und muss eine ganze Nacht dort verweilen, bis Hilfe eintrifft.

Da werden wenige Stunde zu einer gefühlten Ewigkeit, weil die Fantasie der Hauptdarstellerin boshafte Streiche spielt. Es gibt Regeln, die gilt es zu befolgen — nicht nur im Horrorfilm.

Eine derer erlernt man bereits im Kindesalter. Da wird immer wieder davon gepredigt, dass man bei Waldspaziergängen besser nicht vom Wegesrand abkommt, um sich nicht zu verlaufen.

Die scheint eine Leidenschaft für Horror-Anthologien zu besitzen, hatte sie bei jeder wichtigen Kurzgeschichtensammlung der letzten Jahre ihre Hände mit ihm Spiel, die im Horrorfilm-Bereich Erfolg verbuchen konnte.

Statt grafischen Horror auf die Leinwand zu bringen, ergründet die Regisseurin menschliche Ängste. Deftige Schocks und grausame Gewalt haben Sendepause.

Dafür wird es leise, zurückhaltend und psychologisch. Ob der Richtungswechsel eine gute Entscheidung war. Als frisch ausgebildete Mitarbeiterin des Nationalparks Brighton Rock hat man es nicht leicht.

Man muss immer pünktlich auf der Arbeit erscheinen und stets höflich seinen Vorgesetzten gegenübertreten. Die hat zwar bisher wenig Erfahrung in ihrem Beruf sammeln können, will aber allen zeigen, dass sie auch anspruchsvolle Aufgaben bewältigen kann.

Sie tauscht einfach den zugeteilten Aufgabenbereich mit einer Mitarbeiterin, sodass letztere in Ruhe mit einem Kollegen flirten kann.

Eine Fehlentscheidung, wie sich bald herausstellen wird. Wendy muss nämlich in die Wälder, um dort ein paar Informationsblätter auszutauschen.

Eigentlich eine nicht sonderlich schwere Arbeit, würde unsere Heldin nicht so leichtfertig mit ihren Arbeitsutensilien umgehen.

Sie verliert nämlich schnell die Orientierung, weil sie ihre Parkkarte verloren hat. Da ist guter Rat teuer, zumal die junge Frau auch noch auf eine Leiche trifft, die hier wohl schon längere Zeit liegen muss.

Gott sei Dank wurde ein Funkgerät eingepackt. Mit dem fordert sie Hilfe an. Die Sache hat nur einen Haken. Bis man die Position geordert hat und eintreffen wird, wird die Nacht hereingebrochen sein.

Deshalb will man mit der Suche bis zum nächsten Morgen warten. Eine Tatsache, die von unserer unsicheren Hauptdarstellerin einiges abverlangt.

Kaum sieht man die Hand vor Augen nicht, bekommt es Wendy mit der Angst zu tun. Offenbar ist die junge Dame nicht allein in den Wäldern.

Da wird aus einem verängstigten Reh plötzlich eine mutige Kampfamazone. Survival-Thriller mit Verwirrungstaktik.

Da werden Themen wie Angst vor der Dunkelheit, Orientierungslosigkeit und Furcht vor dem Unbekannten in den Fokus gerückt, damit eine verzweifelte Protagonistin über sich hinauswachsen kann.

Die erlebt hier die Lektion ihres Lebens und muss eine Nacht voller Terror überstehen, die immerhin den Mut der verschreckten Heldin fordert.

Da lassen schaurigen Legenden die Fantasie durchgehen, welche davon berichten, dass es in der Gegend spuken soll.

Aber auch Mutter Natur macht es der Heldin nicht leicht. Letztere sieht sich plötzlich mit einem Grizzly konfrontiert, der offenbar seit Tagen nichts mehr gefressen hat.

Aber damit soll es nicht enden. Auch ein Fremder schleicht sich unerwartet an und entfacht eine Aura des Bösen.

Was der hier mitten in der Wildnis im Schilde führt? Da werden mehrere Richtungen eingeschlagen, die lang offen lassen, worauf der Film eigentlich hinauswill.

Der Überlebensthriller streift Zombie-, Tier-Horror und Geisterstreifen, rückt aber am Ende erst mit der Sprache heraus, was sich hier nun wirklich ereignet.

Das lässt den Film hervorstechen, weil er sich so souverän gegen Genre-Konventionen auflehnt. Dort wird viel zu oft das gedreht, was von der Allgemeinheit einfach verstanden und schnell konsumiert werden kann.

Die dreht und produziert das, was sie gern sehen möchte und nicht andere. So sollte es öfters sein.

Eine Geschichte, die seine Protagonistin dabei begleitet ihre Ängste zu überwinden. Was ist hier real und was spielt sich nur im Kopf der Charaktere ab.

Man bekommt kurz eine Leiche zu sehen, die schon längere Zeit auf dem Waldboden liegt. Frauen, die Horrorfilme drehen sind immer noch eine Randerscheinung.

Aber es gibt sie. Die sind nicht weniger kreativ im Angstverursachen, wie die männlichen Filmkollegen und machen auch in Sachen Filmgewalt keine Gefangenen.

Aber auch in Schockern jüngeren Datum sitzen immer häufiger Frauen auf dem Regiestuhl. Mit Erfolg. Auch für diesen Film übernahm eine Frau das Ruder.

Der Streifen schaut hochwertig aus und ist alles andere — nur kein Einheitsbrei. Wem es daher im Horror-Genre nach Anspruch dürstet, ist hier goldrichtig.

Das ländliche Amerika irgendwann in der zweiten Hälfte des Doch so weit weg von der Zivilisation passieren bald seltsame Dinge.

Die treusorgende Ehefrau beginnt plötzlich eine unheimliche Präsenz zu spüren, die offenbar vom Wind getragen wird. Da bekommt das Paar Besuch.

Zwei neue Nachbarn stellen sich vor und wollen in der Nähe auch ein neues Leben beginnen. Eigentlich eine schöne Sache, wären da nicht Lizzys Ängste, die die Leidgeplagte an ihre Grenzen gehen lässt.

Letztere ist fest davon überzeugt, dass etwas Böses sie heimgesucht hat. Ein Grusel-Western, den man mehrdeutig interpretieren kann.

Auch dort vermischte man menschliche Ängste mit übernatürlichem Hokuspokus, hielt sich aber mit Antworten zurück, um das Kopfkino des Zuschauers zu aktivieren.

Geisterfilme 2019 Video

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